Agility

Unsichtbare Leine
Agility erfordert eine besonders gute Kommunikation zwischen Hund und Mensch. Der Hundehalter führt seinen Hund gewissermaßen an einer „unsichtbaren Leine“ durch den Parcours. Dabei läuft er neben den Hindernissen her und lenkt seinen Hund durch Körpersprache und Hörzeichen. Das verlangt vom Menschen ein hohes Maß an Koordination, Körpergefühl und schnellen Reaktionen.
Hindernisse und Sprunggeräte
Auf der Strecke müssen verschiedenste Hindernisse überwunden werden, darunter verschiedene Sprunggeräte:
- Tunnel
- Reifen
- A‑Wand
- Laufsteg
- Slalom
- Wippe


Der Reiz von Agility
Die stets neu zusammengestellten Geräteparcours machen den besonderen Reiz dieser Sportart aus. Die Höhe der Hindernisse richtet sich nach der Größe des Hundes. Der Schwierigkeitsgrad des Parcours wird in verschiedene Leistungsklassen eingeteilt (A0 bis A3). Auf Turnieren gewinnt das Team, das am schnellsten und mit den wenigsten Fehlern ins Ziel kommt.
Für agile Hunde
Agility eignet sich für viele Hunderassen. Große oder sehr schwere Hunde sollten diesen Sport jedoch aufgrund der hohen körperlichen Belastung nicht ausüben. Gleiches gilt für übergewichtige oder gesundheitlich eingeschränkte Hunde.

Hoopers

Für jedermann und „jederhund“
Hoopers ist für jedermann und „jederhund“ geeignet! Alter, Rasse und Größe spielen keine Rolle. Diese Sportart eignet sich auch hervorragend für Hunde, die aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht springen dürfen. Ebenso profitieren Hundeführer, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind, denn Hoopers lässt sich ohne „große“ körperliche Belastung ausüben.
Leiten aus der Distanz
Eine besondere Eigenschaft dieser Sportart besteht darin, dass der Hundeführer nicht mitläuft. Zu Beginn bringt er seinen Hund an den Start und begibt sich anschließend in seinen festgelegten Führbereich, den er während des gesamten Laufes nicht verlassen darf. Der Hund wird ausschließlich über Körpersprache sowie Sicht- und Hörzeichen auf Distanz durch den Parcours geleitet.


Keine Sprünge
Wie im klassischen Agility gibt es auch beim Hoopers einen Geräteparcours, der in einer bestimmten Reihenfolge absolviert werden muss. Anders als im Agility sind jedoch keine Sprünge erforderlich. Der Parcours ist meist weitläufig aufgebaut und besteht aus Bögen (Hoops), Tunneln, Tonnen (Barrels) und Zäunen (Gates).
Leistungsklassen
Die Reihenfolge, die Distanzen und die Anzahl der Geräte richten sich nach dem Können und der jeweiligen Klasse (H1 bis H3) des Hund-Mensch-Teams.

Trainingsstunden
Wenn wir dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns, dich zu einem unverbindlichen Probetraining begrüßen zu dürfen.
Wir trainieren alle zwei Wochen
dienstags von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Ansprechpartner:
- Christine Bachem, WhatsApp: 0176 / 47717942
- Jacqueline Jaschob, WhatsApp: 0163 4286321
Email:
agility@hsf-sinzig.de
hoopers@hsf-sinzig.de
Für die Teilnahme an unseren Kursen braucht dein Hund:
- einen gültigen Impfausweis
- eine Hundehaftpflichtversicherung
Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht zwingend notwendig.
Ausbilder

Christine Bachem
Ausbilder
„Kinder habe ich bekommen, meine Hunde habe ich adoptiert.“

Jacqueline Jaschob
Ausbilder
„Ein Leben ohne Hund ist möglich aber sinnlos.“
